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WaldSchweiz unterstützt Gesetzesänderung gegen invasive Arten

WaldSchweiz begrüsst die geplante Änderung des Umweltschutzgesetzes zur Bekämpfung invasiver gebietsfremder Organismen – fordert aber klare Regeln bei Finanzierung und Umsetzung.

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WaldSchweiz vertritt rund 250'000 Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer und unterstützt die vorgeschlagenen Anpassungen des Umweltschutzgesetzes. Invasive gebietsfremde Organismen bedrohen besonders den Wald, indem sie Bäume und die Biodiversität schädigen und die Waldfunktionen beeinträchtigen. Die geplante Delegation von Kompetenzen an die Kantone wird begrüsst, darf jedoch nicht zu einem Flickenteppich unterschiedlicher kantonaler Regelungen führen. Zudem betont WaldSchweiz, dass die Kosten für Bekämpfung und Prävention nach dem Verursacherprinzip getragen werden müssen und nicht allein bei den Waldeigentümerinnen und Waldeigentümern anfallen dürfen. Eine koordinierte Umsetzung durch den Bund wird daher als entscheidend erachtet. 

Kontakt

Benno Schmid
Leiter Kommunikation und Politik, WaldSchweiz
+41 32 625 88 71
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