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Die Märzausgabe WALD und HOLZ ist da!

Arbeitssicherheit im Wald beginnt lange, bevor überhaupt der erste Baum in Sicht ist. Forstbetriebe und -unternehmen sind als Arbeitgeber ebenso für die Arbeitssicherheit verantwortlich wie Forstfachleute auf Arbeitnehmerseite.

Arbeiten jedoch Laien im Forst, vernachlässigen diese nicht selten elementarste Sicherheitsvorkehrungen. Stéphane Seuret von der Beratungsstelle für Unfälle in der Landwirtschaft (BUL) ist zuständig für den Bereich Forst. Der ehemalige Forstausbilder erklärt, warum es immer noch zu überproportional vielen Unfällen kommt, wenn sich Landwirte an forstliche Arbeiten wagen.

Im Wald gibt es auch noch andere Gefahrenquellen: fiese kleine Krabbelviecher, die unangenehme Krankheiten übertragen. Mittlerweile gilt die ganze Schweiz mit Ausnahme der Alpen als Zeckenrisikogebiet. Die Forschung will nun mehr über die Spinnentiere und die zahlreichen Krankheiten, die sie übertragen können, in Erfahrung bringen, und zwar mithilfe der Bürgerinnen und Bürger.

In diesem Jahr feiern wir ausserdem ein besonderes Jubiläum: Das Waldgesetz wurde vor 150 Jahren in Kraft gesetzt – und obwohl es den Begriff zu jener Zeit noch gar nicht gab, war das damalige Forstpolizeigesetz schon anno 1876 nachhaltig. WaldSchweiz-Präsident Daniel Fässler und Thomas Abt, Generalsekretär der Konferenz für Wald, Wildtiere und Landschaft, sagen Ihnen in der neuen Ausgabe von WALD und HOLZ, warum. Das Heft ist ab sofort erhältlich. Hier geht es direkt zum Abo.

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