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Die Novemberausgabe Wald und Holz ist da!

Der Schweizer Holzmarkt und seine Exponenten stehen im Zentrum der neuen Ausgabe von «WALD und HOLZ». Die Holzindustrie muss ihre Maschinen auslasten und hätte gerne einen stetigen Holzzufluss in ihre Werke. Waldbesitzer und Forstbetriebe diversifizieren ihre Arbeiten und richten den Fokus vermehrt auf andere Waldleistungen wie Naturschutz und Biodiversität. Die Veränderung des Klimas macht die Holzernte zunehmend aufwendiger, weil die Böden während der einst kalten Jahreszeit nicht mehr wirklich kalt werden.

Entspannung ist hierbei vorderhand nicht zu erwarten, denn die Auswertung der Jahresergebnisse des Forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetzes (TBN) belegt, dass sich die Schwere zwischen Kosten und Erlös der Holzernte im Jahr 2024 weiter geöffnet hat. Ach, ja: Die EUDR, die EU-Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten, soll erneut um ein Jahr verschoben und erst ab Ende 2026 angewendet werden.

Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) hat Saatgut im Hinblick auf Schadorganismen untersucht. Wird Saatgut von einem Kontinent auf den anderen transportiert, reisen allerlei unerwünschte blinde Passagier mit: Pilze, Larven und andere Schadorganismen werden so unbewusst auf dem ganzen Erdball verteilt. Daher sind bisweilen strenge Quarantänemassnahmen angezeigt.

Am 20. November erscheint der neue Band der Globi-Wissen-Reihe: Globi und der Wald. Der blaue Spassvogel vermittelt den jungen und junggebliebenen Leserinnen und Lesern auf unterhaltsame Weise viel Wissenswertes über das Ökosystem Wald.

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